Am Freitag, den 5.Juli 2013 brachen wir mitten in der Nacht nach Paris auf – 42 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 sowie Frau Rohr, Frau Sommer, Frau Vossebürger und Frau Kaspari.
paris2013aVoller Spannung und Vorfreude kamen wir am Vormittag an. Wir starteten unseren Besuch der Stadt der Liebe im Viertel Montmartre und dem Sacré-Coeur und wurden mit strahlendem Sonnenschein belohnt.
Mit unserer Partnerschule aus Bapaume hatten wir ein Treffen vereinbart, so dass ein Teil der Gruppe ihre Austauschpartner wiedersehen konnte. Beide Gruppen hatten ein ähnliches Programm an diesem Tag. Die Stimmung im Künstlerviertel Montmartre nahmen wir bei einem Spaziergang über den Place du Tertre und einer Besichtigung von Sacré-Coeur auf. Danach fuhren wir mit der Metro zum Place Charles-de-Gaulle, wo sich der berühmte Triumphbogen befindet. Zum Glück konnten wir den Tunnel nutzen, um in die Mitte des Kreisverkehrs zu gelangen…
paris2013eVon dort aus führte uns unser Weg weiter zum Eiffelturm. Mit 324 m Höhe ist der Turm wirklich beeindruckend groß und lädt immer wieder zum Fotografieren ein. Ebenso gut lässt es sich aber auch auf den Wiesen, dem Champ de Mars, entspannen, sonnen und picknicken.
Eine gute Alternative zur Metro ist in Paris der Batobus, eine Kombination aus Bateaux-Mouches und Bus. Ein Ausflugsboot fährt im Viertelstundentakt auf der Seine verschiedene Stationen an, an denen man aus- und zusteigen kann. Wir konnten so zunächst einmal die wundervolle Aussicht und die verschiedenen Sehenswürdigkeiten am Seine-Ufer genießen, wie beispielsweise das Musée d’Orsay oder die Assemblée Nationale. Dann stiegen wir an der Station Notre Dame aus, bestaunten die gewaltige Kathedrale und spazierten noch ein wenig über die beiden Seine-Inseln.
Der nächste Halt führte uns zum Musée du Louvre. Hier spazierten wir zunächst zum Eingang, einer gläsernen Pyramide, und gingen im Anschluss durch den Jardin des Tuileries zum Place de la Concorde, wo wir uns mit der anderen Gruppe trafen, bevor es noch ein wenig zum Shopping auf die Champs-Élysées ging.
Als es am Abend gegen halb neun mit dem Bus zurück nach Moers ging, dauerte es nicht lange bis alle voller schöner Eindrücke und mit schmerzenden Füßen einschliefen…