TLO - Die "Tage der Lebensorientierung"
Hinter dir Abkürzung "TLO" verbergen sich die "Tage der Lebensorientierung". Und hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich wiederum ein Projekt, das bereits seit vielen Jahren einen festen Platz im Schulprogramm des Gymnasiums Filder Benden hat und das ich vor zwei Jahren von meinen Vorgängern übernommen habe.
„Es ist toll, dass wir in diesen Tagen Zeit hatten, um mal über das Leben und unsere Probleme zu reden.“
Seit mehreren Jahren besteht für die Schüler der 10. Klassen mit ihren Klassenlehrern das Angebot, für zwei bis drei Tage in das Edith-Stein-Haus in Kamp-Lintfort oder die Jugendbildungsstätte „St. Michaelsturm“ in Schaephuysen zu fahren. In diesen Tagen, die vom „normalen“ Unterricht freigehalten sind, soll Zeit und Raum dafür sein, dass sich die Schüler mit Leben und Werten, mit ihrer Klassengemeinschaft und dem Umgang miteinander, mit Plänen und Projekten für ihre Zukunft, mit Gott und der Welt auseinander setzen. Als Referenten begleiten und begleiteten die jeweiligen Kapläne der Pfarrei St. Josef (die am Gymnasium auch Religionsunterricht erteilen) die Gruppen, finanziell werden diese Tage von der Schule und aus Mitteln des bischöflichen Jugendplanes Münster unterstützt – unabhängig von Konfession oder Religion der Teilnehmer.
„Ich hatte mir das alles viel steifer und schlimmer vorgestellt, dann war ich aber ganz überrascht über die lockere und offene Atmosphäre.“
Den einzelnen Klassen werden vor der Fahrt das Projekt selbst und die Rahmenbedingungen vorgestellt. Auch eine Absprache der Themen, die die Schüler behandeln wollen, erfolgt vorher. Es gibt also keinen festgefügten Ablauf, der für jede Gruppe gleich abgehandelt werden muss! Durch Geschichten und Impulse, Meditation und Stille, Traumreisen, Musik, Collagen, Rollenspiele u.v.m. versuche ich als Referent die gewünschten Themen einzuleiten. Meistens lassen sich die Schüler sehr gut darauf ein, so dass schließlich offene Diskussionen und Gespräche in Gang kommen. Neben der ganzen inhaltlichen Arbeit an den gewünschten Themen ist natürlich auch Freizeit vorgesehen, die mit Musik, Tischtennis, Reden, Kickern u.v.m. gefüllt werden kann. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die Tage der religiösen Orientierung bzw. der Lebensorientierung eine wirkliche Chance sind, wenn sich die Schüler darauf einlassen und den Mut und das Vertrauen zur Offenheit finden. In jedem Fall sind diese Tage eine Möglichkeit, die Mitschüler und auch den Klassenlehrer anders und besser kennen zu lernen – was sich dann in einer besseren Klassengemeinschaft bemerkbar macht.
„Wir konnten richtig gut miteinander reden. Und ich fand gut, dass sich die einzelnen Cliquen der Klasse besser kennen gelernt haben.“
„Es ist toll, dass wir in diesen Tagen Zeit hatten, um mal über das Leben und unsere Probleme zu reden.“
Seit mehreren Jahren besteht für die Schüler der 10. Klassen mit ihren Klassenlehrern das Angebot, für zwei bis drei Tage in das Edith-Stein-Haus in Kamp-Lintfort oder die Jugendbildungsstätte „St. Michaelsturm“ in Schaephuysen zu fahren. In diesen Tagen, die vom „normalen“ Unterricht freigehalten sind, soll Zeit und Raum dafür sein, dass sich die Schüler mit Leben und Werten, mit ihrer Klassengemeinschaft und dem Umgang miteinander, mit Plänen und Projekten für ihre Zukunft, mit Gott und der Welt auseinander setzen. Als Referenten begleiten und begleiteten die jeweiligen Kapläne der Pfarrei St. Josef (die am Gymnasium auch Religionsunterricht erteilen) die Gruppen, finanziell werden diese Tage von der Schule und aus Mitteln des bischöflichen Jugendplanes Münster unterstützt – unabhängig von Konfession oder Religion der Teilnehmer.
„Ich hatte mir das alles viel steifer und schlimmer vorgestellt, dann war ich aber ganz überrascht über die lockere und offene Atmosphäre.“
Den einzelnen Klassen werden vor der Fahrt das Projekt selbst und die Rahmenbedingungen vorgestellt. Auch eine Absprache der Themen, die die Schüler behandeln wollen, erfolgt vorher. Es gibt also keinen festgefügten Ablauf, der für jede Gruppe gleich abgehandelt werden muss! Durch Geschichten und Impulse, Meditation und Stille, Traumreisen, Musik, Collagen, Rollenspiele u.v.m. versuche ich als Referent die gewünschten Themen einzuleiten. Meistens lassen sich die Schüler sehr gut darauf ein, so dass schließlich offene Diskussionen und Gespräche in Gang kommen. Neben der ganzen inhaltlichen Arbeit an den gewünschten Themen ist natürlich auch Freizeit vorgesehen, die mit Musik, Tischtennis, Reden, Kickern u.v.m. gefüllt werden kann. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die Tage der religiösen Orientierung bzw. der Lebensorientierung eine wirkliche Chance sind, wenn sich die Schüler darauf einlassen und den Mut und das Vertrauen zur Offenheit finden. In jedem Fall sind diese Tage eine Möglichkeit, die Mitschüler und auch den Klassenlehrer anders und besser kennen zu lernen – was sich dann in einer besseren Klassengemeinschaft bemerkbar macht.
„Wir konnten richtig gut miteinander reden. Und ich fand gut, dass sich die einzelnen Cliquen der Klasse besser kennen gelernt haben.“