Mediothek, Smartboard, Moodle und Schulmail - neue Medien am FilderBenden
In diesem Schuljahr hat sich am GFB einiges getan, vor allem im Hinblick auf die "neuen Medien". Dabei hat alles mit einem negativen Ereignis angefangen: Unsere Schülerbücherei fiel ja bekanntlich im letzten Jahr einem Brandanschlag zum Opfer. Doch bei der Sanierung der Räume ist das Filder Benden auch technisch auf den neusesten Stand gebracht worden.
Die neue Mediothek ersetzt das Selbstlernzentrum der Schule. Nach der Renovierung helfen nun neue Computer, Beamer, ein Netzwerk-Drucker und ein W-LAN-Anschluß den Schülern, in Freistunden oder nach der Schule in einer angenehm ruhigen Atmosphäre schulischen Angelegenheiten in Eigenarbeit nachzugehen.






Doch die Mediothek ist nicht die einzige räumliche Neuerung: Im dritten Stock des Hauptgebäudes befindet sich von nun an der so genannte Smartboard-Raum.
Ein Smartboard, was ist das?
Im Grunde sollte man sich diese Weiterentwicklung einer Tafel wie einen sehr grossen Touchscreen vorstellen. Ein Beamer projeziert das Tafelbild auf das Board, welches mit einem PC verbunden ist. Revolutionierend ist nun, das man mit speziellen Stiften weiterhin auf der Tafel zeichnen kann. Die Zeichnung wird dann in digitaler Form wiedergegeben.
Außer des fest installierten Smartboards gibt es noch zwei weitere, mobile Exemplare in der Mediothek und im Physiktrakt.
Die Tafelbilder können, wenn nötig, am Ende einer Stunde gespeichert, und an die Schüler des Kurses per Email gesendet werden, wo wir auch schon bei der nächsten Neuerung wären, denn seit November 2008 hat jeder Schüler eine Schul-Mail-Adresse, (email.filderbenden.de) also eine E-Mail-Adresse der Form "vorname.nachname@filderbenden.de". "Diese Adresse soll die Kommunikation an unserer Schule enorm vereinfachen. Wenn man den Namen einer Person kennt, kann man online Kontakt zu ihm oder ihr aufnehmen", erklärt Herr Lachmann, der das Konzept für das E-Mail-Projekt aufgestellt hatte. "Die Mails geben uns als Nebeneffekt zudem auch eine neue Art der Zusammengehörigkeit".
Doch die E-Mails waren nicht Herr Lachmanns einzige innovative Idee, denn unsere interaktive Moodle-Lernplattform (moodle.filderbenden.de) ist bereits seit letztem Schuljahr ein Thema am Filder Benden.
"Im Grunde ist Moodle der Klassen- oder Kursraum in der "virtuellen Welt". Auf Moodle können zahlreiche hilfestellende Materialien gespeichert und Schülern zur Verfügung gestellt werden", schwärmen unsere Moodle-geschulten Lehrer, die dieses Angebot gerne angenommen haben.
Das individuelle Profil jedes Schülers ist dabei wichtig, da man nur zu genau den Kursen Zutritt hat, die man auch in der "realen Welt" besucht.
Dennoch, ein Problem blieb bestehen: Neben der Mediothek existieren nur zwei Informatikräume, bei dem der eine dem anderen sogar klar vorgezogen wird, da er modernere Rechner bietet. "Die Mediothek soll kein dauerhaften Ersatz für Informatikunterricht bilden", erklärte Herr Hoffmann. Die Problematik für einen dritten Computer Raum bestünde aber in einem offensichtlichen Platzmangel.
Nun ist dem jedoch auch Abhilfe geschaffen worden, denn von jetzt an wird der neue "Laptop-Wagen" für den Informatik-Unterricht eingesetzt. Dieser Rollwagen enthält 20 brandneue Laptops, einen Beamer für Vorführungen und Präsentationen, einen mobilen, kabellosen Netzwerk-Zugriff und einen ebefalls kabellosen Drucker. "Mann muss nur den Internet-Anschluss in den Klassenräumen mit dem Cart verbinden, und die Laptops an die Schüler ausgeben. Der Info-Unterricht kann somit in jedem Klassenraum stattfinden", so Herr Lewa.
Der Wagen selbst wurde vom Förderverein angeschafft, genauere Zahlen sollten bald in den "Leistungen" auf der Internetseite des Fördervereins zu finden sein.
filderbenden.de), auf der Sie sich gerade befinden. Sie dient unter anderem auch dazu, eine Start-Plattform zu den verschiedenen Internet-Möglichkeiten unserer Schule zu bieten und so den Zugriff zu erleichtern. Unterstützt wird dies durch das neue Anmeldungs-Konzept, wordurch sich jeder Schüler mit seiner Schul-Mail-Adresse und seinem Passwort bei allen Diensten und dem Schul-Netzwerk anmelden kann.
Alles in allem sieht das Filder Benden also einer digital unterstützen Zukunft entgegen. Doch hier ist noch lange nicht Schluss: "Der 10-Zoll-Plasma-Bildschirm für einen digitalen Vertretungsplan im Foyer ist schon in der Diskussion...", lächelt Anke Domrose.
Die neue Mediothek ersetzt das Selbstlernzentrum der Schule. Nach der Renovierung helfen nun neue Computer, Beamer, ein Netzwerk-Drucker und ein W-LAN-Anschluß den Schülern, in Freistunden oder nach der Schule in einer angenehm ruhigen Atmosphäre schulischen Angelegenheiten in Eigenarbeit nachzugehen.
Ein Smartboard, was ist das?
Im Grunde sollte man sich diese Weiterentwicklung einer Tafel wie einen sehr grossen Touchscreen vorstellen. Ein Beamer projeziert das Tafelbild auf das Board, welches mit einem PC verbunden ist. Revolutionierend ist nun, das man mit speziellen Stiften weiterhin auf der Tafel zeichnen kann. Die Zeichnung wird dann in digitaler Form wiedergegeben.
Außer des fest installierten Smartboards gibt es noch zwei weitere, mobile Exemplare in der Mediothek und im Physiktrakt.
Die Tafelbilder können, wenn nötig, am Ende einer Stunde gespeichert, und an die Schüler des Kurses per Email gesendet werden, wo wir auch schon bei der nächsten Neuerung wären, denn seit November 2008 hat jeder Schüler eine Schul-Mail-Adresse, (email.filderbenden.de) also eine E-Mail-Adresse der Form "vorname.nachname@filderbenden.de". "Diese Adresse soll die Kommunikation an unserer Schule enorm vereinfachen. Wenn man den Namen einer Person kennt, kann man online Kontakt zu ihm oder ihr aufnehmen", erklärt Herr Lachmann, der das Konzept für das E-Mail-Projekt aufgestellt hatte. "Die Mails geben uns als Nebeneffekt zudem auch eine neue Art der Zusammengehörigkeit".
Doch die E-Mails waren nicht Herr Lachmanns einzige innovative Idee, denn unsere interaktive Moodle-Lernplattform (moodle.filderbenden.de) ist bereits seit letztem Schuljahr ein Thema am Filder Benden.
"Im Grunde ist Moodle der Klassen- oder Kursraum in der "virtuellen Welt". Auf Moodle können zahlreiche hilfestellende Materialien gespeichert und Schülern zur Verfügung gestellt werden", schwärmen unsere Moodle-geschulten Lehrer, die dieses Angebot gerne angenommen haben.
Das individuelle Profil jedes Schülers ist dabei wichtig, da man nur zu genau den Kursen Zutritt hat, die man auch in der "realen Welt" besucht.
Dennoch, ein Problem blieb bestehen: Neben der Mediothek existieren nur zwei Informatikräume, bei dem der eine dem anderen sogar klar vorgezogen wird, da er modernere Rechner bietet. "Die Mediothek soll kein dauerhaften Ersatz für Informatikunterricht bilden", erklärte Herr Hoffmann. Die Problematik für einen dritten Computer Raum bestünde aber in einem offensichtlichen Platzmangel.
Nun ist dem jedoch auch Abhilfe geschaffen worden, denn von jetzt an wird der neue "Laptop-Wagen" für den Informatik-Unterricht eingesetzt. Dieser Rollwagen enthält 20 brandneue Laptops, einen Beamer für Vorführungen und Präsentationen, einen mobilen, kabellosen Netzwerk-Zugriff und einen ebefalls kabellosen Drucker. "Mann muss nur den Internet-Anschluss in den Klassenräumen mit dem Cart verbinden, und die Laptops an die Schüler ausgeben. Der Info-Unterricht kann somit in jedem Klassenraum stattfinden", so Herr Lewa.
Der Wagen selbst wurde vom Förderverein angeschafft, genauere Zahlen sollten bald in den "Leistungen" auf der Internetseite des Fördervereins zu finden sein.
filderbenden.de), auf der Sie sich gerade befinden. Sie dient unter anderem auch dazu, eine Start-Plattform zu den verschiedenen Internet-Möglichkeiten unserer Schule zu bieten und so den Zugriff zu erleichtern. Unterstützt wird dies durch das neue Anmeldungs-Konzept, wordurch sich jeder Schüler mit seiner Schul-Mail-Adresse und seinem Passwort bei allen Diensten und dem Schul-Netzwerk anmelden kann.
Alles in allem sieht das Filder Benden also einer digital unterstützen Zukunft entgegen. Doch hier ist noch lange nicht Schluss: "Der 10-Zoll-Plasma-Bildschirm für einen digitalen Vertretungsplan im Foyer ist schon in der Diskussion...", lächelt Anke Domrose.