Neu in Klasse 5
Der Wechsel von der Grundschule auf das Gymnasium ist mir zu Anfang nicht gerade leicht gefallen. Ständig war ich mit irgendwelchen Ängsten verbunden: Wie sind die neuen Lehrer, die anderen Mitschüler und werde ich es überhaupt schaffen?
Da ich von unserer Schule weiter weg wohne, gingen die meisten meiner Freunde auf das Gymnasium Adolfinum. Drei Leute, die ich „kannte“, gingen mit mir auf das Gymnasium in den Filder Benden. Kurz gesagt: meine Freunde waren weg und ich machte mir selber am meisten Angst. Als ich dann die neuen Lehrer kennenlernte, war die Angst eigentlich vorbei. Ich gewann meine ersten Freunde und die Schule machte mir riesig viel Spaß. Das hat sich zwar etwas geändert, aber egal...
Es wurden in der Schule auch sehr viele AG's angeboten. Ich trat bei Herrn Ickler in den Unterstufenchor ein. Die Schule war eigentlich gar nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Natürlich gab es auch Fächer, die ich nicht mochte und auch heute noch nicht mag, aber im großen und ganzen war es doch nicht der Horror, den ich mir immer ausgemalt hatte.
Ich lebe noch!
Es gab allerdings auch Dinge, die sich geändert hatten: mehr Hausaufgaben, mehr Lernen und vor allem mehr Fächer. Man musste sich auch verschiedene Eigenarten der Lehrer merken wie z.B. bei einem Lehrer sagt man im Chor „guten Morgen“, bei dem anderen durcheinander. Falls es noch Probleme geben sollte, gibt es ja noch Vertrauenslehrer und Streitschlichter.
Also an alle neuen: Macht euch keine Sorgen!
Es wurden in der Schule auch sehr viele AG's angeboten. Ich trat bei Herrn Ickler in den Unterstufenchor ein. Die Schule war eigentlich gar nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Natürlich gab es auch Fächer, die ich nicht mochte und auch heute noch nicht mag, aber im großen und ganzen war es doch nicht der Horror, den ich mir immer ausgemalt hatte.
Ich lebe noch!
Es gab allerdings auch Dinge, die sich geändert hatten: mehr Hausaufgaben, mehr Lernen und vor allem mehr Fächer. Man musste sich auch verschiedene Eigenarten der Lehrer merken wie z.B. bei einem Lehrer sagt man im Chor „guten Morgen“, bei dem anderen durcheinander. Falls es noch Probleme geben sollte, gibt es ja noch Vertrauenslehrer und Streitschlichter.
Also an alle neuen: Macht euch keine Sorgen!