„Vape Check“ – Multiplikatorenworkshop im Religionskurs der EF

Sie sind bunt, süß und locken in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen: E-Zigaretten erlauben den diskreten Konsum von Nikotin und erfreuen sich insbesondere unter Jugendlichen und Heranwachsenden zunehmender Beliebtheit.

Vor diesem Hintergrund führte die Suchtberatungsstelle der Diakonie in Moers mit der Fachberaterin Annika Czymay

einen Workshop im Evangelischen Religionskurs der EF durch. Im Rahmen ethischer Fragestellungen und der Verantwortung für sich und seine Mitwelt, erlebten die Schülerinnen und Schüler eine etwas andere Doppelstunde: Die Schüler:innen nahmen an einem neuen Mediatoren Workshop rund um E-Zigaretten (umgangssprachlich „Vapes“) teil. Im Fokus des 90-minütigen Präventionsworkshops „Vape Check“ standen Fragen wie: Welche gesundheitlichen Risiken bergen Nikotinkonsum und Dampfen? Wie ist eine E-Zigarette überhaupt aufgebaut und wo wird sie richtig entsorgt? Warum fühlen sich viele durch Vapes angesprochen? Ziel des Workshops war es, Wissen zu vermitteln und einen kritischen Standpunkt gegenüber E-Zigaretten und anderen Nikotinprodukten zu stärken. Hinzu kam die Motivierung der Jugendlichen, ihren jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern dieses Wissen weiterzugeben und somit präventiv zu agieren. Denn anders als oft angenommen, emittieren E-Zigaretten keinen Wasserdampf sondern ein Aerosol, dass krebserregende und anderweitig gesundheitsschädliche Partikel enthält.

Für Fragen, Beratungsbedarf, auch Medienkonsum und mehr, siehe: https://www.drogenhilfe-moers.de/start.html#top

oder

Kontakt am GFB: k.kolbe-vennemann@filderbenden.de