Am Dienstag, den 2. Juni, machte sich der Religionskurs von Frau Kolbe-Vennemann und Frau Piégsa auf den Weg nach Amsterdam, um mehr über das Leben von Anne Frank und die Zeit des Nationalsozialismus zu erfahren.

Bereits in den Wochen zuvor hatten wir uns im Unterricht intensiv mit Anne Frank und ihrem Tagebuch beschäftigt. Doch vor Ort zu sein, die Stadt zu sehen, in der sie lebte, und die Orte kennenzulernen, die mit ihrer Geschichte verbunden sind, war etwas ganz Besonderes.

Während der Stadtführung las uns die Stadtführerin Ausschnitte aus Anne Franks Tagebuch vor. Es war sehr beeindruckend zu hören, welche Gedanken und Gefühle Anne in dieser schwierigen Zeit hatte. Dadurch erhielten wir einen noch tieferen Einblick in das Leben der Familie Frank während der Verfolgung.
Im Laufe der Führung erfuhren wir viele interessante Informationen über Anne Frank, aber auch über die Stadt Amsterdam selbst. Besonders bewegend war es, an Orten zu stehen, die mit ihrem Leben verbunden sind, und ihren Namen in Stein gemeißelt zu sehen.

Trotz des regnerischen Wetters konnten wir die Tour in vollen Zügen genießen und viel Neues lernen.
Anschließend hatten wir die Möglichkeit, Amsterdam auf eigene Faust zu erkunden. Dabei konnten wir die besondere Atmosphäre der Stadt erleben und viele schöne Eindrücke sammeln.
Trotz der langen Hin- und Rückfahrt sowie des nicht immer idealen Wetters war es ein sehr schöner, eindrucksvoller und lehrreicher Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein herzliches Dankeschön gilt Frau Kolbe-Vennemann und Frau Piégsa, die diesen Ausflug organisiert und ermöglicht haben.

Leonie Bartmann und Mia Mahendrarajah, grafische Gestaltung Friederike Oppenberg



